ejbn.de - Evang. Jugendwerk Bezirk Nürtingen

Nächster .3zehn16

Datum: So. 26.09.2010//17.56Uhr Thema: i have a dream Ort: ev. Kirche Oberboihingen

19.11.2010
park&ride

Geistliches Auftanken, um auch weitergeben zu können. Mal Zeit haben, um sich mit anderen...

3zehn16 Unterensingen//Bob der Baumeister

Um überhaupt in die Kirche zu gelangen, musste man zuerst der Umleitung einmal um die Kirche herum folgen. Innen wurde man dann mit einer tollen Deko passend zum Thema empfangen.

Der Gottesdienst startete mit dem Ten Sing und einer genialen Stomp- Show. Hierbei wurde man schon richtig mit in das Bob- der- Baumeister- Fieber gerissen.

Mit dem bekannten Konficamplied „one way Jesus“ legte dann die Kohlberger Band mit ihrem ersten Liedblock los. Auch sie versuchten das Motto in ihren Liedern mit aufzunehmen und so wurde aus einem „na na na“ ein „ja ja ja wir schaffen das!“.

Ein selbst gedrehtes Video wurde als Aufhänger für die Predigt gezeigt. Hierin sah man fünf Bauarbeiter die sich überlegten, was am Besten als Fundament eines Hauses dienen könnte.

Auf der Leinwand wurde zu Beginn der Predigt ein geniales, neues Haus gezeigt- allerdings war es auf Sand gebaut. Nach einem heftigen Regen wurde deutlich, dass der Sand nicht fest genug war, um das Haus auch noch in stürmischen Zeiten zu tragen. Deshalb ist es wichtig, sein Haus auf festen Grund zu bauen- auf Fels. Genau so ist es in unserem eigenen Leben auch: es ist wichtig das eigene Leben in jungen Jahren auf ein festes Fundament zu bauen. Jesus ist unser Fundament im Leben, wir dürfen auf ihn bauen. Er trägt uns auch in schweren Zeiten und steht uns auch in stürmischen Zeiten unseres Lebens bei!

Nach der Predigt gab es noch einige Lieder und natürlich ein reichhaltiges, leckeres Buffet draußen vor der Kirche.

3zehn16 Grötzingen // YES HE CAN

YES, HE CAN ! - das war das Motto des 3zehn16 am 17.5.2009 in Grötzingen.

Pünktlich um 17.56 Uhr startete der Gottesdienst mit dem traditionellen Countdown und einem kurzen Dankeschön des Pfarrers an die Jugendlichen aus Grötzingen, die den 3zehn16 mit viel Einsatz geplant und auch finanziert haben.

Zwei Moderatoren führten durch den Gottesdienst, der mit einer Begrüßung, mehreren Liedern und einem gemeinsam gelesenen Psalm begann.

Zur Einleitung in die Predigt sahen wir ein kurzes Video mit einem schwäbisch synchronisierten Barack Obama.

Johannes Reinmüller predigte anschließend über den Slogan „Yes, he can“.

Eben nicht „Yes, we can“ ist der Slogan, der uns erfüllen sollte. Nach dem Abflauen der ersten Euphorie nach der Wahl Obamas zum Präsidenten zeigt sich jetzt, dass auch er mit Problemen zu kämpfen hat. Wir allein können unsere Probleme niemals lösen.

Deshalb sollte der Slogan besser „Yes, he can“ heißen, denn nur mit Vertrauen auf Gott können wir tatsächlich glücklich werden.

In Winnenden kam es zu einem Amoklauf und niemand konnte es verhindern. Warum hat Gott das nicht verhindert? Das weiß keiner von uns. Gottes Wege sind manchmal einfach unbegreiflich. Aber ist es nicht komisch, dass wir nie auf Gott hinweisen, wenn es uns blendend geht und alles so läuft, wie wir es uns vorstellen, sondern erst, wenn etwas Schlimmes passiert ist?

Vielleicht sollten wir Gott auch in unseren Alltag aufnehmen und bewusst mit ihm leben, wenn wir erwarten, dass er auch immer bei uns ist.

Wir sollten auf Gott vertrauen und mit ihm leben, ihn in unser Leben lassen, dann werden wir Gottes Gegenwart und Hilfe spüren, auch wenn wir das, was passiert, deshalb trotzdem nicht immer verstehen können.

Nach der Predigt gab es noch einige Lieder und das Opfer ging dieses Mal an den Kinderhospiz in Kirchheim, der sich um schwer kranke Kinder und deren Angehörige kümmert. Last but not least hat der 3zehn16 mit einem reichhaltigen Bistro im Gemeindehaus geendet.

3zehn16 Kohlberg // PRISION BREAK

Pünktlich um 17:56 Uhr startete der Countdown zum Jugendgottesdienst in der Kohlberger Kirche. Zahlreiche Jugendliche im Alter zwischen 13 und 16 Jahren waren der Einladung gefolgt und feierten diesen Gottesdienst gemeinsam. Unter dem Thema „Prisonbreak“ gab es an diesem Sonntag etwas auf die Ohren, Augen und in die Herzen. Begleitet durch die Kohlberger Band stand zu Beginn des Gottesdienstes die Anbetung Gottes durch moderne, flotte Lieder im Mittelpunkt. Das Vorbereitungsteam, welches aus einigen engagierten Jugendlichen aus Kohlberg und Kappishäusern bestand, hatte als Bibeltext die wundersame Flucht des Petrus aus dem Gefängnis gewählt und dazu einen tollen Film zusammengestellt. Auch in der nun folgenden Predigt, die ebenfalls von einem Jugendlichen gehalten wurde, ging es um das Gebet und das Vertrauen zu Gott. Glauben wir, dass Jesus in unser persönliches Leben eingreift, sind wir bereit ihm zu vertrauen?

Im Anschluss an den Gottesdienst gab es die Möglichkeit, bei Gebäck und Knabbereien in der Kohlberger Kelter über den 3zehn16 zu plaudern und das Wochenende ausklingen zu lassen. Ganz herzlichen Dank an alle, die in irgendeiner Art und Weise zum Gelingen des Gottesdienstes beigetragen haben.

3zehn16 Kohlberg // Prision Brea

3zehn16-Neuenhaus- welcome to paradise

Herzlich ging es am Eingang der Kirche in Neuenhaus zu. Jeder Besucher bekam vom Team ein Herzlutscher oder wahlweiße ein Gummiherz- ein toller Empfang.

Nach der Begrüßung, in der mit Engeln und Wolken wunderschön geschmückten Kirche, wurde ein Interview abgespielt. In diesem wurden Passanten in Neuenhaus zum Thema Paradies befragt. Wie sie sich das Paradier vorstellen, was sie denken wo das Paradies sein wird, was sie glauben was sie erwartet…

Danach folgte der erste Liedblock. Die Band „push n´ trust“ heizte die kleine Kirche dabei richtig ein. Es sprang ein Funke auf die Besucher über, die sich zum Singen und Lobpreisen mitreißen ließen.

In der von den Konfirmanden gehaltenen Predigt wurde an die Fragen übers Paradies vom  Interview angeknüpft. Leider haben wir hier auf der Erde nicht immer paradiesische Zustände - es herrscht Streit, Gewalt und es gibt Kriege. Deshalb dürfen wir uns umso mehr freuen wenn wir später bei unserem Vater im Paradies sein werden. Bei ihm wird es uns gut gehen, er sorgt für uns und lässt uns nicht leiden- einfach ein richtiges Paradies.

Nach der Predigt rockten die Aicher Mädels und Jungs noch einmal die Kirche. Mit tollen Liedern wurde Gott gelobt und angebetet.

Am Ende des gelungenen Gottesdienstes erwartet die Besucher noch eine tolle Aktion am Ausgang. Jeder bekam einen bunten, mit Leuchtstäben gefüllten, Luftballon. Diesen konnte man mit seinen Gedanken übers Paradies oder einem Gebet zum Himmel hochsteigen lassen.

Wie immer konnte man den Abend bei tollen Snacks und Getränken ausklingen lassen.

SCREAM

„Scream“ war  Motto des 3zehn16 Jugendgottesdienstes am 18.1.2009 in Neuffen.

Die Aktionsjugendgruppe „Future Active Group“ gestaltete dieses Jahr den Gottesdienst.

Masken die überall in der Kirche hingen, Nebel und eine maskierte Moderation schufen eine gruselige Atmosphäre.

Auch das Aktionsspiel beschäftigte sich mit dem Motto Scream. Zwei freiwillige aus der Gemeinde durften in einem „Scream-Battle“ gegeneinander antreten. Der Sieger war derjenige der am lautesten Schreien konnte und bekam am Ende eine goldene Maske mit Süßigkeiten als Preis.

Ennio, Max und Stefan überbrachten ihre Botschaft an die Gemeinde auf eine erfrischende Art.

„Du brauchst keine Maske, Sei du selbst und verstecke dich nicht. Gott wird dir dabei helfen, denn Masken machen nicht nur Angst, sondern lassen einen auch unehrlich sein.“

Die vielen Lieder während des Gottesdienstes wurden von der Band „Starkstrom“ und Sängerin Fröken Dixgård begleitet.

Das Opfer ging an die Organisation Compassion, die sich verpflichtet fühlt den ärmsten der armen Kinder physisch, psychisch und geistlich in einem ganzheitlichen Sinne zu helfen.

Im Gemeindehaus konnten sich dann alle an dem reichhaltigen Buffet, das durch viele liebe Helfer zu Stande kam, bedienen.

Star Search

In der kleinen romanischen Martinskirche feierte die Gemeinde Neckartailfingen im Dezember den 3zehn16 Jugendgottesdienst im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Gestaltet und Organisiert wurde dieser Gottesdienst von den Konfis.

Unplugged wurde die Gemeinde gekonnt musikalisch von einigen Jugendlichen aus TenSing begleitet.Eine gute Idee erwies es sich die deutsche Übersetzung von jedem Lied unter dem des gesungenen meist englischen Textes zu schreiben. So verstand wirklich jeder der Sinn und die Bedeutung des Liedes. Mit dem Lied „Macht hoch die Tür“ wurde die Weihnachtszeit eingeleutet.

Selina Moll, eine Theologiestudentin aus der Nähe von Nürnberg wählte als Predigt die Weihnachtsgeschichte und erzählte sie aus heutiger Sichtweise.

„Diese vor tausenden von Jahren geschehene Geschichte fordert einen heutzutage etwas zu tun und nicht nur zuzuschauen. So wie der Wirt, der damals aus Mitleid seinen Stall für Maria und Josef gab, sollen wir heute in unserer Welt für andere ein Gastwirt sein.“

Als „Give-away“ gab es für jedermann eine kleine Zauberkerze.

Nach dem Gottesdienst gab es noch die Möglichkeit sich bei einem Stück Kuchen aufzuwärmen.

He loves to entertain you

war das Motto des 3zehn16 Jugendgottesdienstes in der Nikolauskirche in Beuren.

Durch Robby Williams Song “I love to entertain you” wurden die Gottesdienstbesucher auf das Thema eingestimmt.

Welche anderen Götter bestimmen dein Leben? Fußball, Frauen, Alkohol oder Fernsehen…? Was ist dir in deinem Leben wichtig und würdest du diese Götzenbilder Gott vorziehen? Mit diesen Fragen versuchten die Beurener Mitarbeiter des Jugendwerks die Jugendlichen zum Nachdenken anzuregen.

Gott soll euch „entertainen“, keine dramatischen Serien, kein Bier der Welt oder die WM 2010 können euch ein lebenslang so gut unterhalten wie Gott es kann.

Musikalisch wurde der Gottesdienst von der Kohlberger Band begleitet.

Anschließend konnte man bei Käsefüßchen, Pizzateilchen, Cola und Co. Gespräche führen und sich über den Gottesdienst austauschen.

Inside Out

19.10.2008, um 17.56Uhr war es mal wieder Zeit zum 3zehn16. Dieses mal trafen sich rund 200 Konfis mit ihren Pfarrern und manch andere im Lutherhof in Nürtingen, um gemeinsam 3zehn16 Jugendgottesdienst zu feiern.

Jeder war schon mal Out und kennt das Gefühl nicht beliebt zu sein. Tobias Kenntner machte in der Predigt über den Finazchef Zachäus deutlich: Jesus hat ein Auge auf suchende Menschen und Jesus will Menschen so haben wie sie sind, ohne dass sie eine Vorleistung erbringen müssen. Das Einsteigen auf das Angebot von Jesu bedeutet den Neuanfang der alles verändert. Jesus holt Outsider da ab wo sie stehen und integriert sie in die Gemeinschaft. Er nimmt uns so wie wir sind. Auch ohne neues Handy, Markenkleidung & Co.

Bei vielen Worshipsongs, die durch die Band  Trinity begleitet wurden, konnte man Gottes Nähe erleben und ihn anbeteten. Durch einige selbstgeschriebene Lieder, erzählten Trinity ihre ganz eigenen Erlebnisse mit Gott; natürlich in musikalischer Form.

Nach dem Gottesdienst gab es im Bistro wieder leckeres Essen und Trinken und guten Gesprächen und Begegnungen.

„Golden-Star-Night“ – eine Gala für Gott …

… unter diesem Motto feierten ca. 250 Jugendliche den diesjährigen 3zehn16-Jugendgottesdienst in der Evangelischen Kirche.

Zahlreiche Jugendliche sind der Aufforderung gefolgt, sich festlich zu kleiden, wie es sich für eine Gala eben gehört. So sah man einige Besucher im Anzug oder im Abendkleid in den Kirchenbänken sitzen – ein ungewöhnliches Bild für einen Jugendgottesdienst. Für die musikalische Stimmung sorgte eine Band, die zum Großteil aus aktuellen und ehemaligen Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Oberboihingen besteht.

Ganz im Sinne einer Oscar-Verleihung galt es während des Gottesdienstes Preise (den „Golden-Star“) in verschiedenen Kategorien wie bester Hauptdarsteller, beste Nebenrolle usw. zu vergeben. So war in der Kategorie bester Regisseur neben Michael „Bully“ Herbig und Steven Spielberg kein geringerer als Gott nominiert. Die Dankesrede für den Sieger übernahm Pfarrer Gaiser – Gott ging als Sieger in dieser Kategorie hervor. Den Abschluss bildete wie beim „3zehn16“ üblich das Bistro, das diesmal ganz exklusiv im Gala-Stil mit Sektgläsern und Canapés gestaltet wurde.

Vielen Dank an alle Helfer, die zum Gelingen des Gottesdienstes beigetragen haben.

KREUZ gewinnt | 3zehn16 Wolfschlugen am 20.4.2008

Wolfschlugen suchte sich für seinen diesjährigen 3zehn16, der unter dem Motto „Kreuz gewinnt“ stand, einen sonnigen Apriltag heraus.

Trotz des guten Wetters war die kleine Kirche gut gefüllt.

Mit „ Blessed be your name“ startete gut musikalisch untermalt der Gottesdienst.

Als spielerischen Einstieg setzten die Jugendlichen eine pfiffige Idee um, indem sie unter jedem Sitz eine Spielkarte versteckten.

Derjenige, der unter seinem Sitz eine Kreuzkarte fand, bekam, da das Motto „ Kreuz gewinnt hieß“ eine kleine Überraschung- nämlich ein Duplo.

Danach wurden verschiedene Kurzfilme gezeigt, die auf  kreativer Weise unterschiedliche Stichworte verdeutlichten: „Mir reichts“, „Begeistert“,

„Göttlich“, „Schuldig“, „Endlich“ und „Versager“.

An diesem Sonntag predigte Pfarrer M. Karwounopoulos.

Seine Kernbotschaft, die er allen 3zehn16 Besuchern mitgeben wollte, lautete: „Egal was wir an menschlicher Siegerqualität mitbringen- Kreuz gewinnt, denn Jesus ist am Kreuz für uns gestorben und macht uns zum Sieger, egal welche Karte wir gezogen haben.“

Das Opfer wurde diesmal für die Liebenzeller Mission gesammelt Ihre Aufgabe ist es die Nachricht von Jesus Christus in der ganzen Welt zu verbreiten.

Im Anschluss konnte man den Abend bei Knabbereien, Getränken und Gespräche im Kirchhof ausklingen lassen.

Als besonderes und gelungenes „Give away“ gab es Postkarten mit den verschiednen Stichworten vom Gottesdienst, die nach wenigen Augenblicken schon vergriffen waren.

3zehn16- Aich- (r)eine Charakterfrage?

Am 14. März fand endlich, in der gemütlichen Albanuskirche der langerwartete Jugendgottesdienst in Aich statt.

Die junge Band, die aus frischen Konfis, aber auch externen Jugendlichen bestand, lieferten einen souveränen Einstieg in den Gottesdienst.

Das anschließende Vorspiel der Konfis, in dem es um ein Vater-Sohn-Streitgespräch ging, führte das Thema des Abends, nämlich (r)eine Charakterfrage, bewegt ein.

Der Prediger war kein geringerer als Steve von der Band „NORMAL GENERATION“.

Durch seine frische und lockere Art gelang es ihm die Jugendliche mitzureißen und die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, jedoch ohne die wichtigen Botschaften in seiner Predigt unter den Tisch fallen zu lassen:“ Wenn du einen guten Vater hast, ist Gott 100x besser, wenn du einen schlechten Vater hast ist Gott 1000x besser“. Die Charaktereigenschaften von Gott seien erstens, dass er einen liebt ohne, das wir dafür etwas tun müssen und zweitens Gerechtigkeit.

Das Opfer ging an „educare“, eine Organisation, die gute und solide Bildung in Brasilien gewährleisten möchte.

Nach dem Fürbittegebet und  „May your live“ endete der 3zehn16 in Aich. Anschließend konnte man noch im Gemeindehaus Gedanken und Gespräche austauschen und wie immer war für leibliches Wohl bestens gesorgt.

3zehn16 Bericht - 20.01.2008 Neuffen – broken dreams

Auch im neuen Jahr 2008 heißt es wieder, an jedem 3. Sonntag im Monat, „Kirche auf“ für den beliebten 3zehn16.

Am 20.01. wurde in der Martinskirche in Neuffen, unter dem Thema „broken dreams“ – zerbrochene Träume, zusammen Gottesdienst gefeiert. Das Vorbereitungsteam, aus den ehemaligen Konfirmanden, namens Fit for Future hat sich diesen Gottesdienst als Projektarbeit ausgewählt. Beim Singen der Loblieder, unterstützt durch die eigens gegründete Projektband, wurde gleich lautstark mitgesungen und mitgeklatscht. Mit einer lockeren Einstiegsaktion, in der Luftballons durch Aufblasen zum Platzen gebracht werden sollten, kam man den zerbrochenen Träumen gleich viel näher. Den Predigtteil gestalteten 6 Mädels durch eine sehr persönliche Unterhaltung über ihre zerbrochenen Träume. Dabei machten sie sich gegenseitig Mut, immer auf Gott zu vertrauen, weil er immer für einen da ist und weiß was gut für jeden Einzelnen ist.

Das Opfer ging an die Stiftung „Anna“, die Familien krebskranker Kinder unterstützt.

Bei Punsch, kalten Getränken, Kuchen und Salzigem konnte man im Bistro wie immer offene und lustige Gespräche führen oder einfach nur gemütlich auf dem Sofa sitzen. 

Rückblick 18.11.2007

Der 3zehn16 am 18.11.2007 stand unter dem Motto „Wo bist du?“. Der Gottesdienst wurde in Nürtingen in der Versöhnungskirche gefeiert und begann wie immer pünktlich um 17.56 Uhr.

Nach einer Begrüßung durch die beiden Moderatorinnen Maike und Mimi und mehreren Liedern gab es ein kurzes Interview mit Pfarrer Frank, dem Pfarrer der Versöhnungskirche. Dieser meinte, er suche in seinem Leben immer wieder nach verschiedenen Dingen, Personen und Werten und frage sich dabei auch immer wieder „wo bist du?“.

Anschließend durften zwei Mädels, die sich freiwillig gemeldet hatten, Topfschlagen spielen. Dabei wurde je eine der beiden von je einer Hälfte der Kirche durch lauthalses Zurufen unterstützt. Als Belohnung war unter dem Topf eine „Schatzkarte“ versteckt, die den Spruch „Rew tehcus red tednif“ enthielt (denkt mal drüber nach ;P).

Danach kam eine aktive Art der Schriftlesung: Das Gleichnis vom verlorenen Sohn (Lk. 15) wurde als kurzes Schauspiel dargeboten.

Pfarrer Frank überlegte in seiner Predigt was man in icq (I seek you, Ich suche dich) eigentlich wirklich sucht und kam letztendlich drauf, dass wohl jeder einen Platz sucht an dem man sich wohl fühlt. Der kann ganz unterschiedlich sein, so wie bei den zwei Brüdern aus dem Gleichnis, wo der eine sein Platz in der Fremde sucht, der andere hingegen zu Hause bei seiner Familie bleibt. Aber auch Gott sucht einen und wer sich von ihm finden lässt hat auch einen Platz gefunden, an dem er sich immer wohl fühlen kann.

Nach dem Fürbittegebet und dem traditionellen Segenslied „May your live“ kamen noch verschiedene Abkündingung und dann endete der 3zehn16 wie immer im Gemeindehaus neben der Kirche, wo es noch etwas zu knabbern und zu Trinken gab.

 

 

22.04.2207 - Jesus Power

3zehn16 Bericht vom 22.4.07 in Nürtingen, Stadtkirche

 

Am 22.4.07 war es wieder so weit, viele Teens trafen sich in der Stadtkirche Nürtingen um gemeinsam den 3zehn16 Gottesdienst unter dem Motto“ JesusPower“ zu feiern.

Pünktlich um 17.56 Uhr begann der Gottesdienst mit einem sportlichen Anspiel, in dem die Frage „woher nimmst du eigentlich deine Power“ angerissen wurde.

Nach einem Lobpreisteil, der von den drei Jungs: Kilian, Marius und David (KMD) musikalisch begleitet wurde, erzählte Susanne Leitner (Kirchheim u. Teck) woher sie ihre Power nimmt. Für sie ist Gott das Kraftwerk, auch wenn alles andere weg bricht, gibt er dennoch halt und vor allem Power um die Situation zu bewältigen. Doch diese Power kann am besten fließen, wen man die Beziehung zu Jesus pflegt. Ihr Tipp sind die drei B´s: Beten (einfach drauf lossprechen), Beziehung pflegen (mit Mentoren sprechen), Bibellesen (mehr erfahren über Jesus).

Durch ein Erlebnispädagogischesspiel, bei dem fünf Teens versuchen sollten, auf so wenig Füßen wie möglich zu stehen, wurde die Tragfähigkeit der Power in vielerlei Hinsicht klar!

Während des Opfers, das für die Kirche unterwegs bestimmt war, konnte wieder gesungen werden, natürlich mit der Begleitung der Neckartailfinger KMD – Jungs.

Im Anschluss hieß es mal wieder Bistro frei für gute Gespräche, nette Gägs und natürlich viele Leckereien.

3zehn16 fand zum zweiten Mal im schönen Grötzingen statt

 

„Wege zum Glück…“, dies war das Thema für den zweiten 3zehn16 Teengottesdienst in der vollen Grötzinger Stadtkirche. Nein, bei diesem Gottesdienst ging es nicht um eine Telenovela sondern rund um Philipper

3, 12-20.

 

Das Jugo-Team des EJW  Grötzingen lies für diesen besonderen Jugendgottesdienst extra aus Berlin einen Prediger einfliegen. Pfarrer Ralf Kasper von der Berliner Stadtmission hielt die Predigt und erzählte in einem Interview zuvor von seiner Arbeit in der Berliner Stadtmission neben dem neuen Hauptbahnhof. Anhand von eindrücklichen Beispielen erzählte Ralf Kasper vom wahren Glück, nämlich ein gemeinsames Leben mit Gott. Die Predigt anhand des Philipperbriefes zeigte, worauf es im Leben ankommt.

Musikalisch begleitet wurde der Jugendgottesdienst von der Grötzinger Jugo-Band.

Die Kirche war bis auf den letzten Platz mit Jugendlichen gefüllt, die lautstark bei den Lobpreisliedern mitsangen und gespannt der Predigt lauschten.

Das Opfer ging an den Verein Wildwasser.de, der missbrauchten Kindern und Frauen Hilfe bietet.

Im Anschluss gab es noch gute und lustige Gespräche bei Chips, Kuchen und Cola im Ev. Gemeindehaus.

Sonntag Abend 17.56 Uhr.  Etwa 350 Jugendliche aus dem Kirchenbezirk Nürtingen sind gekommen, um den Gottesdienst live zu erleben. Die Konfirmanden und Jugendlichen (eben die 3zehn bis 16-jährigen) sind gespannt, welche Überraschung sie bei „Zimmer Frei“ erwartet.

 

Die extra für diesen Gottesdienst zusammengestellte „Konfiband“ eröffnet kraftvoll mit dem Klassiker: „Fear not“. Ganz natürlich folgen Gebete und ein Psalm passend zum Thema. Durch einen Trailer werden die Mitglieder der „Wohngemeinschaft“  auf der Bühne vorgestellt. Die unterschiedlichsten Charaktere treffen aufeinander. Mitten in den Alltag hinein schlägt die Ankündigung des Vermieters zu kommen, hohe Wellen… Hilflosigkeit und Resignation im durchaus „vermüllten“ Wohnzimmer macht sich breit. In diesem Durcheinander klingelt es auch noch an der Tür. Der Neue – Sein Name ist „J“ will einziehen, da er die Anzeige „Zimmer Frei“ entdeckt hat. Wie soll das alles Enden? Kurzerhand hilft er einfach mit aufzuräumen – obwohl er für das Chaos nicht verantwortlich ist. Er schafft das Unvorstellbare: alle setzen sich für den Fortbestand der WG ein und überwinden dabei eng gesteckte Grenzen. Gemeindediakon Uli Häußermann unterbricht die Spielszenen mehrmals und verglicht in seinen 3 kurzweiligen Impulsen die Wohngemeinschaft auf der Bühne mit dem Leben: „Wie „J“ einfach mit anpackt und den Müll aufräumt – so macht es auch Gott in unserem Leben.“ und „Ein Fest beginnt, wenn Gott in uns Raum gewinnt.“ Um nur einige Sätze aufzugreifen.

 

Das Opfer des Gottesdienstes ist für Obdachlose in Berlin bestimmt. Durch den „Kältebus“ der Berliner Stadtmission haben auch sie jede Nacht ein „Zimmer Frei“.

Nach dem Gottesdienst ist das Kirchenbistro und die WG-Couch geöffnet. Viele Neuffener haben gebacken, so dass die mittlerweile hungrigen Besucher noch lange an den Bistrotischen zusammenstehen und über das Gehörte reden: „Alles stimmte - überhaupt nicht langweilig“ „Super Gottesdienst  - richtig klasse!“ Der nächste 3zehn16 Gottesdienst ist am 22. April in Nürtingen.

Du bist Christ?!

Am Sonntag 15.10. fand der diesjährige 3zehn16 in der Kohlberger Kirche statt. Fast 300 Jugendliche und junge Erwachsene ließen sich vom Thema Du bist Christ?! einladen.


Die Kohlberger Band startete gleich mit dem allseits beliebten Kracher Spring mit mir ein Halleluja. So konnte schon während der ersten Lieder Vergiss nicht zu danken und Etwas in mir der Funke überspringen. Die Kohlberger Konfirmanden trugen mit dem Anspiel zum Gottesdienst bei. Nach dem Anspiel blieb die Frage im Raum stehen: "Was muss ich jetzt tun um ein Richtiger Christ zu sein?"


Dieser Frage ging Tobias Kenntner aus dem Bezirksjugendwerk Nürtingen in der Predigt auf die Spur. Die Teilnehmer waren sichtlich betroffen von dieser Problematik. Zum Schluss wurde noch einmal gesungen und nach dem traditionellen Segenslied The Blessing, konnte man im Bistro bei selbstgebackenen Snacks und Getränken den Abend ausklingen lassen.

 

Danke bei allen Helfern, den Eltern der Konfirmanden und allen Besuchern!

3-2-1 aus und vorbei! Verspielt, Verzogt, auf das falsche Pferd gesetzt, die falsche Entscheidung getroffen?!?! Ist das nicht jedem schon einmal passiert? Dieser Frage sind wir 21. Mai auf dem Premieren-3zehn16 in Grötzingen nachgegangen. Unter dem Motto „Spiel des Lebens" hat uns Andreas Forro, ein Jugendreferent aus Gingen (bei Ulm), seine Impulse, Gedanken und Erfahrungen zu der Bibelgeschichte aus Lukas 15 „Der Verlorene Sohn" nahe gebracht. In einer rammelvollen Grötzinger Kirche sangen und rockten Teens und Tweens aus dem ganzen Bezirk.

Das Opfer dieses Gottesdienstes wurde die Stadtmission Berlin unterstützt, die momentan im Zentrum von Berlin ein Gelände kauft, um dort aktiv Jugendarbeit zu machen und Studenten und Obdachlose unterstützt.

 
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